Einleitung

Deutschland bis Italien

Griechenland

Türkei

Irak - Kurdistan

Türkei 2

Georgien

AS oder AR

Georgien 2

Türkei 3

Griechenland

Die Rückfahrt

Wie geht es weiter ?

Bettellink

Irak 2023

Ein Sommermärchen mit einem BMW F650 Gespann

Die Rückfahrt, durch Italien und Österreich bis Deutschland.



Die Rückfahrt war doch ganz anders als geplant. Manela konnte nicht mehr. Das, was sich schon in der Türkei, besser schon in Georgien abgezeichnet hat ist nun vollends eingetroffen. Plan A: Moldawien und Transnistrien zu besuchen, zugegeben der absolute Idealfall, war nicht zu machen. Die Entscheidung wurde schon in der Türkei getroffen und hat uns doch ein paar sehr schöne Wochen in Türkei und Griechenland eingebracht.

Plan B: Über Albanien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowenien, Österreich zurück nach Deutschland zu fahren wurde in Griechenland verworfen. Sogar die softe Version an der Küstenstraße hoch, die ich ja als Kind mit meinen Eltern, in jungen Jahren mit dem Motorrad und zuletzt mit der Emma ja schon öfters gefahren bin verworfen.

Also der bequemste Weg über Italien zurück. Der Vorteil: noch zwei Wochen Zeit für die herbstliche Toskana.

Also ab nach Italien, die Überfahrt, traditionell Deckpassage. Nach Auskunft von mitreisenden Mopedfahrer auch nicht viel schlechter als eine Kajüte. :-)

Abends in Ancona angekommen und nicht sehr weit zu einem Campingplatz gefahren. Wir waren auch noch dort Pizza essen. Nicht die beste Pizza, aber genauso teuer wie der Platz. Zum Glück hatte ich den nicht rausgesucht :-) , aber für eine Nacht ist es mal ganz interessant, wie Deutsche ihre zwei bis drei Wochen Urlaub in Italien verbringen.

Bilder vom Anlegen und vom Campingplatz.

Ankunft Ankunft
Ankunft Campingplatz

Am Morgen ging es dann los in die Toskana. Untypisch für Deutsche, von unten nach oben.

Latinum
Latinum Latinum
Latinum Latinum
Latinum
Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano

Wieder in Bosena.

Latinum

 Also das erste Ziel war Pitigliano. Kurz umgesehen und beschlossen an den See, an dem wir kurz vorher vorbeigefahren sind, auf den Zeltplatz zu gehen. Ein gute Entscheidung. Ein schöner Platz, bezahlbar, gutes bezahlbares Restaurant, Grillplatz, und gute Duschen. Bolsena liegt zwar noch nicht in der Toskana, aber der Teil von Latium ist auch sehr schön.

Gut ausgeruht ging es dann am nächsten Tag nach Pitigliano. Nun kommen viel Bilder.

Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano

Wir hatten Glück, es gab einen Markt und so konnte das Frühstück typisch italienisch ausfallen.

Pitigliano

Weiter mit vielen Bildern:

Pitigliano Pitigliano
Pitigliano
Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano

Wenn jemand meint, ich treibe mit dem Fotografieren einen zu großen aufwand :-) - es geht noch aufwendiger. In der Stadt war auch ein Fotograf, der mit dem Kollodium-Nassplatten-Verfahren gearbeitet hat.

Pitigliano

Aber weiter mit der Bilderflut, man merkt, dass mich Italien und vor allen die Toskana inspiriert.

Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano
Pitigliano Pitigliano Pitigliano
Pitigliano

Weiter ging es zum Baden in die Terme di Saturnia ( Deutsche Übersetzung).

Terme di Saturnia Terme di Saturnia
Terme di Saturnia Terme di Saturnia

Auf der Rückfahrt haben wir auch noch bei der rostigen Eisenversion des Jupiters halt gemacht.

Latinum Latinum

Der Campingplatz hatte auch einen sehr schönen Strand am See. Nach dem Essen in dem Restaurant oder nach dem Grillen haben wir hier gerne den Tag ausklingen lassen.

Hier ein paar Fotos:


Bolsena Bolsena
Bolsena
Bolsena Bolsena
Bolsena Bolsena

Unser erstes Ziel am nächsten Tag waren die Thermalquellen von Bagni San Filippo. Wie der geneigte Leser sicher schon gemerkt hat, habe ich einen Hang zu Thermalquellen. Im bin überzeugter Warmduscher.

Leider kostet die Sache Eintritt, aber im Wald drumherum gibt es sehr viele kleine Becken, die zu einem Bad einladen. Ich denke, im Winter, wenn der Touristenandrang rum ist, kann man auch in der großen umsonst rein. Hier in der Nähe mit dem LKW stehen und regelmäßig ins warme Wasser - wäre schon mal was! :-)

Erstmal Bilder von der Fahrt dorthin.

Toskana
Toskana

Und nun die Quellen:

Bagni San Filippo Bagni San Filippo
Bagni San Filippo Bagni San Filippo
Bagni San Filippo

Nächstes Ziel war Montalcino.

Eine ausreichend lange Besichtigungstour war geplant und viel Zeit, um Fotos zu machen.

Montalcino Montalcino
Montalcino Montalcino
Montalcino Montalcino
Montalcino
Montalcino Montalcino Montalcino
Montalcino Montalcino
Montalcino Montalcino
Montalcino Montalcino

Unser nächstes Ziel war Buonconvento. Aber weniger die Stadt selber, als der ansässige Supermarkt. An Sehenswürdigkeiten waren wir gut gesättigt, aber der Körper hat auch noch andere Bedürfnisse und so gibt es das gute italienische Essen. Wenn man es in einem einheimischen Markt holt und nicht im von den Deutschen so geliebten Lidl (wahrscheinlich können sie nicht mehr ohne das geschmacklose Essen von dort...), kann man sehr gut und preiswert die italienischen Spezialitäten genießen.

Unser Ziel des Tages war der Platz Camping Le Soline bei San Casciano. Toller Platz, dank Nachsaison ruhig und günstig. Mit einem tollen Pool und einem sehr guten Restaurant.

Zeltplatz Zeltplatz

Unser nächstes Ziel war Siena, meine Lieblingsstadt in der Toskana. Sie hat für mich den meisten Charme. Auch wenn Florenz prächtiger ist und Pisa den schiefen Turm hat.

Wir hatten Glück und es war noch viel Schmuck vom letzten Pferderennen Palio di Siena an den Häusern, besonders von dem Stadtteil Nobile Contrada dell’Oca, mit dem Wappentier „Gans“. Siena
Siena Siena

Aber vor den Stadtrundgang hat der ansässige Gott erst mal die Parkplatzsuche gestellt. Zum Glück braucht ein Gespann keinen großen Platz und keine Scheibenwischer für Strafzettel. AUch keine gehässigen verhinderten Ordnungskräfte, die mit besonderer Vorliebe Jagd auf alles machen, was außerhalb der Norm ist, wie in Deutschland. Nein - Italiener lieben Motorräder und deswegen haben die auch einen ganz großen Stein in meinen Herz.

Durch die engen steilen Gassen zum Dom von Siena.

Siena
Siena Siena Siena
Siena Siena
Siena Siena Siena

Nun die restlichen Bilder von Siena:

Siena Siena Siena
Siena Siena
Siena siena
Siena Siena Siena
Siena Siena
Siena Siena Siena
Siena Siena
Siena Siena

Zum Abschluss des Siena-Besuches noch eine klassische Honda CB400 Four Super Sport.

Siena

Nun kommt eine Bilderserie, die nicht einem jeden gefallen wird, deswegen an jene: Einfach ein wenig noch unten scrollen. :-)

Der Campingplatz war sehr hoch in der Toskana gelegen, so haben wir uns mit Fotoapparat und Drohne bewaffnet und eine Stunde den Sonnenaufgang genossen.

Hier die Bilder.

toskana
toskana
toskana
Toskana
Toskana
Toskana
Toskana
Toskana
zeltplatz Zeltplatz
toskana
Schlafplatz zeltplatz

Ich fand den Platz super. Das Restaurant sehr gut und bezahlbar. Der Dorfladen eine super Auswahl an allem, was man braucht und vieles sehr gutes Regionales. Aber der Pool wurde geschlossen über den Winter und Manela wollte weiter nach Norden. Also auf zu den nächsten Zielen Florenz und Pisa. Genau zu dem in der Mitte dazwischen gelegen Campingplatz.

Natürlich standen auf den Weg ein paar Besichtigungsziele.

Unser erstes Ziel war das Manhattan der Toskana, San Gimignano.

In Italien gibt es auf vielen Bezahl-Parkplätze kostenlose Motorrad-Parkplätze, sie pflegen halt nicht so den Tanz um das goldne Kalb, wie wir Deutschen.

San Gimignano San Gimignano

Der höchste Punkt war unser erstes Ziel, erst mal einen Überblick verschaffen.

San Gimignano San Gimignano
San Gimignano
San Gimignano
San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano
San Gimignano
San Gimignano San Gimignano

Von da aus haben wir uns dann ins Zentrum vorgearbeitet.

San Gimignano San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano

Wir verweilten ein wenig, um liebliche Klänge zu hören, ...

San Gimignano San Gimignano

... und sahen uns ganz profan den Rest an.

San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano
San Gimignano San Gimignano

Weiter ging es zum nächsten Ziel, Volterra. Für mich eine der schönsten Kleinstädte in der Toskana.

Aber zuerst hat der Halbbruder des Motorradgottes - der Gespanngott - einen Parkplatz für uns bereitgestellt.

Volterra

Die Umgebung von Volterra, das auf einen hohen Hügel ist, gibt einen besonderen Ausblick.

Volterra Volterra

Auch schaffen es die Italiener alte Kunst mit der Moderne zu verbinden, zumindest meistens, so wie hier:

Volterra

Aber wir sind hier in der Toskana, wegen Landschaft und

Volterra
Volterra

altes :-) !

Volterra Volterra

Also rein in die Altstadt.

Volterra Volterra
Volterra Volterra
Volterra Volterra
Volterra
Volterra Volterra Volterra
Volterra Volterra Volterra
Volterra Volterra Volterra
Volterra
Volterra Volterra Volterra
Volterra
Volterra Volterra

Aber auch hier findet man was Modernes.

Volterra Volterra Volterra

Natürlich wurden die dunklen Gassen nicht ausgelassen und auch immer Ausschau nach was Essbaren gehalten.

Volterra Volterra Volterra

Wenn was offen war, habe ich auch mal reingesehen.

Volterra Volterra Volterra

Aber weiter mit dem Stadtrundgang:

Volterra
Volterra Volterra Volterra
Volterra Volterra Volterra

Aber wir wollten ja noch unseren Campingplatz vor Einbruch der Nacht erreichen, sowie was zu essen kaufen. Also weiter:

unterwegs

Außerdem braucht man bei BMW immer ein wenig Luft im Zeitplan, für spontane Reparaturen. Hier Beiwagenbremse. Aber ich muss sagen, es ist besser geworden Es war aber auch nicht mehr viel übrig, was ich nicht bereits in den Fingern hatte. :-)

unterwegs

Am nächsten Tag stand Florenz auf dem Zettel. Die Hauptstadt der Toskana. Die Prächtigste, kommt aber nicht an Charme von Pisa ran. Aber auf jeden Fall Pflicht, wenn man in der Toskana ist und sie noch nicht gesehen hat.

Erster Anlaufpunkt, um einen Überblick zu gewinnen, ist der Piazzale Michelangelo. Eigentlich auch ein Muss in Florenz. Seit meinem letzten Besuch war hier aber erheblich mehr los.

Florenz Florenz
Florenz Florenz

Weiter ging es zu Sachen, die ich auch noch nicht kannte.

Florenz Florenz Florenz
Florenz Florenz

Unser nächsten Ziel war einer der Paläste der Medici.

Florenz Florenz
Florenz

In dem wir dann doch ein wenig umherirrten, auf der Suche nach einem Klo und einer Tasse Kaffee. :-)

Florenz Florenz
Florenz Florenz
Florenz Florenz

Weiter geht es in die Innenstadt. Parkplatzsuche war auch hier kein Problem. Wenn ich da an Schwerin denke...

Florenz Florenz
Florenz Florenz
Florenz Florenz Florenz

Der Dom ist natürlich auch Pflicht.

Florenz Florenz Florenz
Florenz Florenz
Florenz Florenz Florenz

Auf dem Platz davor und im näheren Umfeld, gab es auch viel zu sehen.

Florenz
Florenz
Florenz Florenz Florenz
Florenz

Am nächsten Tag ging es ans Meer, besser kurz davor - nach Pisa.

Pisa

Natürlich erst mal zum schiefen Turm.

Pisa Pisa

Eine kleine Anmerkung zu unserem „Sozialstaat“. In Italien ist es selbstverständlich, dass jemand mit einem Schwerbehindertenausweis gratis in Museen oder sonstige kulturellen Sachen reinkommt. Egal, welche Buchstaben dort noch mit drauf sind. Genauso ist die Begleitperson auch immer frei. Auch mussten wir uns nie an der Schlange anstellen und wurden immer vorgewunken. Wir kannten das ja schon von Griechenland. Auch in der Türkei, Irak, Georgien, Armenien ist man da weiter.

Pisa

Neben dem Dom von Pisa ist so eine Art Mausoleum .

Pisa Pisa Pisa
pisa
Pisa Pisa Pisa

Dann sind wir noch ein wenig um den Turm herumgeschwänzelt, der botanische Garten hatte aber leider zu.

Pisa Pisa Pisa
Pisa Pisa

So, unsere Zeit in der Toskana geht zuende, es geht weiter richtig Norden.

Wir machen viele Pausen.

Zum Pinkeln und Fotografieren.

unterwegs unterwegs

Auch mal größere Pausen. Zum Fotografieren, was essen, Trinken und ein wenig Wartung der Maschine.

unterwegs unterwegs
unterwegs unterwegs
unterwegs unterwegs
unterwegs unterwegs
unterwegs

Ich muss mal sagen, dass die BMW in Italien zuverlässiger wurde. In der Regel nur noch eine Panne pro Woche und nicht mehrere am Tag. Auch merkte sie, dass sie in ihrer Heimat war, weil die BMW F650 ja in Italien gebaut wurde. Sie hatte gefühlt 10 PS mehr.

Die gezeigte Schraubaktion ist mehr als Wartung zu verstehen. Die Bremsbeläge am Beiwagen hatten die Verschleißgrenze erreicht. Das äußert sich bei dem Gespann im Komplettausfall der Bremse, was in den Bergen einen zum sofortigen wechseln der Bremsbelege nötigt, die ich ja dabei hatte. Man hat dann auch gleich mal Zeit zum Essen und Trinken und Manela zum Fotografieren.

Gegen Abend haben wir an einem Weinfeld gehalten und versteckt am Rand, zwischen Weinfeld und Hecke, unser Zelt aufgebaut.

unterwegs

Noch beim Aufbau ist der Weinbauer mit Traktor erschienen. Ich habe ihn freundlich begrüßt und mich geistig schon wieder mit dem Zeltabbau befasst (Ich bin ja den deutschen Wutbauern gewohnt. Der lässt ja seine Wut über den Subventions-Abbau auch nur an seinen Kunden aus, in dem er ihnen das Leben schwer macht mit seinen verkehrsbehinderten Aktionen anstatt mal bei den Politikern anzuklopfen), aber ganz ungewohnt: Er hat uns freundlich begrüßt und zu verstehen gegeben, dass er es toll findet. Man merkt sofort, man ist noch nicht in Deutschland, besser in Nord-Deutschland.

Er ist dann später noch mit seiner BMW vorbeigekommen und hat uns für den Abend eine Flasche von dem Wein mitgebracht, der vom Feld stammt, wo wir unser Zelt haben. Hat schon seinen Grund, warum ich Italien am liebsten habe.

Unser nächstes Ziel war Iseo in der Lombardei , besser der Iseosee.

Hier hat Manela wieder einen Campingplatz rausgesucht: Günstiger Nachsaison-Preis und noch einen Rabatt auf ihrer Camping-Karte.

Unser letzter längerer Aufenthalt auf dieser Reise. Super Wetter.

Iseo

Es war ein riesiger Platz. Aber man hatte das Gefühl, dass Plätze für das Zelt nur noch vorhanden sind, weil sie sonst nicht mehr Campingplatz heißen dürfen.

Iseo

Es gab die verschiedensten Größen an Ferienhäusern, sogar große Zelte zum Mieten und der Rest des Platzes war ausgelegt für Wohnwagen und Wohnmobile. Das Restaurant war schon zu, doch der überteuerte Platz-Mini-Supermarkt hatte noch auf.

Aber ein sehr gut sortierter großer Supermarkt war gleich ums Eck, und für den großen Einkauf sind wir hingefahren.

Iseo

Nach dem sehr guten Essen war Entspannung angesagt

Iseo

und wir haben den Tag am See ausklingen lassen.

Iseo

Natürlich wurde Iseo nicht von uns und unseren Rundgängen verschont.

Iseo Iseo
Iseo Iseo
Iseo Iseo Iseo
Iseo Iseo Iseo

Weiter ging es gut erholt zu unserem letzten Ziel in Italien, dem Jaufenpass.

Aber erst mal ein paar Bilder von dem Weg dahin. Es hat früh am Morgen zum Start nur Nebel gegeben und ich dachte Wettertechnisch schon das Schlimmste. Aber dann kam doch wieder die Sonne raus.

unterwegs unterwegs

Gutes Wetter gibt auch eine gute Stimmung.

unterwegs unterwegs
unterwegs unterwegs

Auf dem Pass konnte ich nochmal richtig zeigen, dass ich mit dem Gespann fahren kann und Manela ein guter Schmiermaxe war. Wir flitzten die Passstraßen rauf und runter, dass uns in der Regel kein Auto und nur die wenigsten Motorradfahrer hinterher kamen.

unterwegs unterwegs
unterwegs unterwegs
unterwegs unterwegs

Oben auf dem Jaufenpass:

jaufenpass
jaufenpass

Nicht weit davon entfernt haben wir dann übernachtet. Wunderbare Aussicht, aber die kälteste Nacht der ganzen Reise.

Früh den Sonnenaufgang fotografiert und uns dann auf den Weg nach Österreich gemacht.

Jaufenpass
Jaufenpass
Jaufenpass
Jaufenpass
Jaufenpass
Jaufenpass
unterwegs unterwegs

Das war es mit Italien und der letzten Nacht im Zelt.

Durch Österreich sind wir zügig durchgefahren, dass man nicht soviel vom Vorderreifen sieht. Nur Pinkel- und Trinkpausen gemacht.

unterwegs unterwegs
Österreich

Durchgefahren bis Herzogenaurach. Bei einer alten Freundin übernachtet und früh weiter Richtung Norddeutschland.

Da habe ich das erste mal gemerkt, dass diese Reise auch mich Substanz gekostet hat. Manela wollte heim und ich hatte eigentlich noch ein paar Tage in Franken geplant, Freunde besuchen. Aber wir sind nicht mehr groß losgezogen, sondern haben mit Melli und ihrem Sohn ein paar Tage Erholung gehabt. Ich habe mich widerspruchslos den Willen von Manela gebeugt, weil ich auch fertig war und auch ein wenig Ruhe brauchte.

Wir hatten früh Frost und die BMW ist auch nochmal dreimal liegen geblieben wegen der Benzinversorgung und/oder Vergaservereisung. Vielleicht war sie auch einfach die Kälte nicht mehr gewohnt. Hat Manela noch mal ein paar Raststättenbesuche eingebracht mit einem Klo und den einen und anderen Kaffee. 😀 Fehler habe ich keinen gefunden. Zerlegen, ansehen, wieder zusammenbauen - und sie lief wieder. Wir hatten keinen Regen und damit war ich schon glücklich.

unterwegs unterwegs

Als wir angekommen sind schien die Sonne, das war für mich die Hauptsache. Alles war noch so, wie wir es verlassen haben.

Ventschau

Der Alltag und das Umräumen beherrschen uns wieder.

Aber ich genieße die Küche und das Kochen.

Ventschau

Das ist das Ende der Reise. Ich muss gestehen, dass ich bei diesen Worten gerade feuchte Augen bekomme.

Das Nachwort kommt auf der nächsten Seite.







Hier zu den Schwarz-Weiß-Bildern .


Und


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Klick mich


Ich habe die EXIF-Dateien vieler meiner Bilder mit GPS-Koordinaten versehen. Die meisten, so gut es ging.
Es betrifft nur die Bilder, die während einer Fahrt aufgenommen worden sind.
Wenn ihr die Bilder herunterladet, dann könnt ihr euch mit einem guten Bildbetrachter wie z.B. Fast Stone Viewer https://www.faststone.org/ den Standort, an dem das Foto gemacht worden ist, in einem Kartenprogramm z.B. Open Street Map, Google Maps oder Earth anzeigen lassen.

Oder ihr könnt unter Firefox ein Addon installieren, wie z.B. ExifViewer. Er zeigt euch die Koordinaten und man kann diese dann in einer Kartenseite öffnen.

Meine Tracks gibt es dank Uli nun auch einfach zum Anklicken. Er hat es möglich gemacht, dass man sie nur noch anklicken muss und schon öffnet sich in Show GPX die Strecke.

Desweiteren gibt es meine täglichen Strecken als GPX-Datei zum Runterladen, um sie nachzufahren oder sie sich auf der OSM-Karte oder wieder mal Google-Earth anzusehen.

Viel Spaß dabei!

Strecke vom:
Direktlink zum Ansehen der Stecke: Der Track zum Herunterladen und Nachfahren:
26 Sep. 23 26 Sep. 23
27 Sep. 23 27 Sep. 23
29 Sep. 23 29 Sep. 23
30 Sep. 23 30 Sep. 23
04 Okt. 23 04 Okt. 23
05 Okt. 23 05 Okt. 23
06 Okt. 23 06 Okt. 23
07 Okt. 23 07 Okt. 23
08 Okt. 23 08 Okt. 23
12 Okt. 23 12 Okt. 23
13 Okt. 23 13 Okt. 23
16 Okt. 23 16 Okt. 23