Einleitung Kasachstan 2 Lettland & Litauen , Polen , Deutschland |
Mongolei 4
Nach einer ruhigen Nacht und dem versuch noch etwas anderes als Steine und Sand zu sehen , für wir nach Mandalgobi . Es gab untweges noch ein paar Kunstwerke von einen Einsiedler Mönch zu begutachten , aber wie überall auf der Welt kam selbst in so unwirtlichen Gegenden ein Motorrad mit einen „ Rancher“ , der natürlich die Hand aufgehalten hat . Da wir natürlich nicht zu den gewohnt zweiwöchigen Reise Turis gehören , haben wir die Felsenschmierereien nicht Fotografiert und der „Rancher“ musste mit einer leeren Hand wieder abziehen .
Mandalgobi ist so was wie eine Mongolische klein Stadt . Es gibt hier alles wichtige , Benzin und eine Busstation wo man was essen kann ( natürlich die geliebten Teigtaschen :-) ) . Natürlich haben wir unsere Vorräte ergänzt und ich habe mal einen Blick in die örtlichen Mülltonnen riskiert . Ähnlichen wie bei uns , aber auch anderes :-)
Weiter geht es Richtung Dalandsadgad .
In Dalandsadgad habe ich Geld getauscht und die Mucks wahren einkaufen . War nicht einfach eine Bank zu finden . Aber ich bin mit 400 Euro rein und mit tief ausgebeulten Hosentaschen voller Geld wieder raus . Aber ich war vorbereitet und habe genügend Gummibänder dabei gehabt .
Unser nächstes Ziel war die Geierschlucht .
In einer Seitenschlucht konnten wir in ruhe Übernachten . Unser nächstes Ziel war die große Düne in der Gobi . In Deutschland denken die meisten bei den Word Wüste an Sanddünen . Dem ist leider nicht so . Der größte teil der Wüsten auf dieser Welt besteht nicht aus Sand , sondern aus Geröll . Sie sind auch nicht Lebensfeindlich , gerade die Gobi ist voll mit Leben . In der Menschlichen Arroganz gilt als Lebensfeindlich wen ein Mensch nicht gut existieren kann . Das nennen wird dann Wüste . Außer in Libyen , Einen Teil von Ägypten und Algerien gibt es keine großen Sand Wüsten sondern nur größere Dünen gebiete . Auch in Deutschland , sowie in Dänemark und Frankreich gibt es Sanddünen . Die Mongolische Düne ist ein mehrere 100 km langer Sandgürtel mit verschieden hohe Auftürmen . Bis zu 300m ragen die Sandberge aus der Wüste . Ein tolles Bild .
Leider hatten wir auf der Rückfahrt nicht mehr das Bomben Wetter . Auch das ist die Gobi .
Ich bleibe ein wenig in Dalanzadgad , während Martin mit Familie versucht eine Rälly die sich in der Gegend herumtreiben soll zu finden . Um es vorher zu nehmen hat er und viele tolle Bilder gemacht . Ich mache mich auf zu den flammend roten Felsen. In den zwanziger Jahren entdeckten Amerikaner hier die ersten Dinosauriereier, die noch Embryos enthielten, sowie hunderte von Dinosaurierskeletten . Das bringt natürlich auch eine menge Touristen hin .
Immer wen ich in großen Wüsten bin genieße ich ein paar tage Einsamkeit . Diesmal mit Unterstützung von meinen Navi . Es sind verschiedene Pisten auf den Karten vorhanden . Weil es immer die interessanteste Straßen und weg gab ist bei mir meistens der kürzeste Weg eingestellt und nicht der schnellste . Ich war auf den Weg nach Ulan-Bator . Und der kürzeste ging erst mal Tief in die Gobi :-) Mit einen 90° Knick bewegte ich mich als ich meinen Irrtum bemerkte Richtung Mandalgobi . Ich musste mich rann-halten , das ich noch rechtzeitig das Naadam Fest in der Hauptstadt erreichte .
Immer wen ich in großen Wüsten bin genieße ich ein paar tage Einsamkeit . Diesmal mit Unterstützung von meinen Navi . Es sind verschiedene Pisten auf den Karten vorhanden . Weil es immer die interessanteste Straßen und weg gab ist bei mir meistens der kürzeste Weg eingestellt und nicht der schnellste . Ich war auf den Weg nach Ulan-Bator . Und der kürzeste ging erst mal Tief in die Gobi :-) Mit einen 90° Knick bewegte ich mich als ich meinen Irrtum bemerkte Richtung Mandalgobi . Ich musste mich rann-halten , das ich noch rechtzeitig das Naadam Fest in der Hauptstadt erreichte .
Das Naadam Fest bekommt von mir eine eigene Seite . Es hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen .
Die Gobi hat ihre Spuren an meinen Laster hinterlassen . Beim Rechten Blattfeder Paket ist eine Lage gebrochen , sowie lässt sich der zweite und vierte Gang nicht mehr einlegen . Das letzter konnte ich weitgehend beheben aber wegen dem Naadam und meinen festen Ausreisetermin ( man hat halt ohne Visum nur einen Monat ) konnte ich die tolle Werkstatt in Ulan-Bator nicht mehr aufsuchen . Im Nachhinein ein großer Fehler der mir viel Kummer auf der heimreise bereitet hat , sowie noch zwei Monate nach meiner Ankunft in Deutschland . Auf der Fahrt Richtung Grenze kam mir noch ein Feuerwehr Laster aus Deutschland entgegen . Wir haben uns Kurz unterhalten . Ein Mongole der in Deutschland Studiert hat und einen Laster mitbringt um seiner Familie das Land zu Zeigen , die mit dem Flugzeug nachkommen . Er will in der Mongolei seinen Laster umbauen und man sah ihn an wie froh er war wieder in seiner Heimat zu sein und die Freiheit einzuatmen . Sabine hat mir noch einen grenznahen tollen Übernachtungsplatz mitgeteilt . Kurz vorher habe ich komplett mein Mongolisches Geld vertrankt . Und es kam wie es kommen musste , ich kam natürlich an einen letzten Mauthäuschen vorbei . Leider kann man nicht mit Rubel oder Euro zahlen , auch wen es nur Ct. Beträge waren . Als aber der Mongole kapiert hat warum ich nicht Zahlen konnte hat er nur gelacht und mich durchgewunken . Wen ich dann wieder an Ausländer denken muss wie sie von unsern „Ordnungsbehörden“ behandelt werden kommt eigentlich nur ein Schamgefühl auf . An den Platz wäre ich gerne Länger geblieben . Wirklich ausgiebig gebadet und was gut zu Abend gegessen .
So weiter geht es mit Mongolei Naadam Fest |
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